Kleingruppenförderung
Ein Angebot für pädagogische Institutionen und Elterninitiativen
Nicht jedes Kind benötigt eine 1:1 Förderung. Eine leichte Lese-Rechtschreibschwäche lässt sich auch sehr gut in einer homogenen Kleingruppe mit 3-4 Kindern beheben.
Wie bei der 1:1 Förderung, handelt es sich auch bei der Kleingruppenförderung um eine mobile Förderung.
Das heißt:
Ich komme zu Ihnen. Die Voraussetzung hierfür ist ein geeigneter Raum, den Sie für die Förderung zur Verfügung stellen können.
Inhalte der Kleingruppenförderung
- ausführliche Anamnese und Diagnose
- Erstellung eines individuellen Therapieplans für jedes Kind
- Schrittweise Erarbeitung von Schreib- und Lesestrategien
- Förderung in den einzelnen Sinnesbereichen
- Steigerung von Motivation und Aufmerksamkeit
- Stärken und Interessen nutzen
- Lernkanäle entdecken (z.B. durch Bewegung)
- Anleitung zum selbständigen Lernen
- Einbeziehung und Unterstützung der Familie/ des Partners
- Spiel und Spaß
- Arbeit mit erprobtem Material und mit meinem eigenen Material (Lumlum)
- Computereinsatz
Vernetzung auf Wunsch mit:
- Eltern/ Familienangehörigen
- Lehrern
- Ärzten
- Therapeuten
Preise nach Vereinbarung
Haben Sie noch Fragen, oder wollen Sie mit mir einen Termin vereinbaren? Rufen Sie mich einfach an. Ich berate Sie gerne! Gemeinsam suchen wir nach Lösungen. Kontakt
Hilfe zur Selbsthilfe - Aufbau einer Fördergruppe
Als Eltern selber mit dem Kind zu üben, führt oft auf beiden Seiten zu Stress. Aber welche Alternativen gibt es, wenn man sich nicht an eine (professionelle) Nachhilfe oder ein Lerninstitut wenden möchte oder kann?
Eine gute Förderung kostet nun mal ihren Preis. Das kann sich nicht jeder leisten. Aber vielleicht haben die Klassenkameraden Ihres Kindes die gleichen oder ähnliche Probleme. Dann gründen Sie doch eine Fördergruppe!
Vielleicht sagen Sie jetzt: „Das geht doch gar nicht, dazu fehlt mir doch die Kompetenz!"
Ich möchte hier einen Vergleich ziehen: Viele Häusle-Bauer bauen ihr Haus mittlerweile selber, obwohl sie das nie gelernt haben. Das funktioniert, weil sie einen Architekten haben, der das Haus für sie entworfen hat. Beim Bauen stehen den Häusle-Bauern dann noch weitere Fachleute zur Seite.
Stellen Sie sich nun vor, dass ich nicht als Therapeutin für Ihr Kind zu Ihnen komme, sondern als Architektin. Ich „entwerfe" die Förderung. Holen Sie noch drei bis vier Familien mit ins Boot. Die Gruppe sollte zwischen drei und fünf Kindern stark sein. Fördern Sie gemeinsam mit einem weiteren Elternteil oder wechseln Sie sich ab.
Als „Architektin" diagnostiziere ich die Kinder, die an der Gruppe teilnehmen. Dann erstelle ich für jedes Kind einen Förderplan und packe ihm sein eigenes Lernpaket. Sie brauchen sich also gar keine Gedanken darüber zu machen, was Sie mit einem Kind üben müssen und mit welchem Material Sie üben. Die Auswertung der Übungen übernehme ich ebenfalls. Zusätzlich können Sie sich von mir bei Bedarf coachen lassen.
Ich begleite Sie gerne in Sachen „Hilfe zur Selbsthilfe." Haben Sie noch Fragen? Dann rufen Sie mich einfach an.



